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Samstag, 28. November 2015

KU8 Abendmahl

Mit der KU8 haben wir das Thema Abendmahl abgeschlossen. Nachdem wir uns über bestimmte Grundfragen: - Worin besteht der Bund beim Abendmahl? - Kelch des Heils - Brot des Lebens - verständigt haben, wurde das Abendmahl mit Saft und Oblate gefeiert.Ihr könnt in unserer Gemeinde jetzt auch im Gottesdienst das Abendmahl mitfeiern, wenn ihr möchtet.

Donnerstag, 19. November 2015

KU8 Abendmahl

Wir sind dem Abendmahl auf die geschichtliche Herkunftspur gegangen. Ausgang war der Seder-Teller.
Das Seder, eröffnet das Passafest. das Passa feiert den Auszug aus der Sklaverei in die Freiheit. Beim Essen wird die Geschichte erzählt. Mose befreit das Volk im Auftrag Gottes. Und JHWH, also Gtt, schließt mein dem Volk Israel einen Bund.Der Bund wird durch die 10 Gebote am Berg Sinai "besiegelt". Von dem Moment der 10. und damit letzten Plage, bis zum Werden eines neuen Lebens wird beim Seder erzählt. Dabei werden, in bestimmten Rhythmen, 4 Gläser Wein getrunken. Ein 5. Glas und ein Stück verstecktes Brot werden nicht angerührt. Für viele im Judentum ist der Prophet Elia eine besondere "Lichtgestalt". Viele sehen in ihm den angekündigten Erlöser. Für dessen Ankunft, die kann ja nur an einem Passafest sein, wird das Brot versteckt und der Kelch gefüllt.
Nun gibt es die Annahme, dass Jesus diesen Kelch, der für den Messias bestimmt war, nimmt und diesem seinen Jüngerinnen und Jüngern zum Abendmahl reicht. Dazu die Worte: "Dieser Kelch ist der neue Bund der zwischen Gott und Dir geschlossen wird." Gott wird also nicht mehr nur ein globaler Gott sein, oder der Gott eines Volkes - sondern auch für mich. Gott für mich. Ich habe einen Zugang zu Gott. Das ist der neue Bund.

Tipp für Elia: https://de.wikipedia.org/wiki/Elija

Donnerstag, 12. Februar 2015

Abendmahlvorbereitung mit Eltern



Liebe Eltern der Konfirmanden der 9. Klassen!                                                 10. 02. 2015

Der Countdown läuft – die Konfirmation naht in Riesenschritten!
Es ist inzwischen gute Tradition unserer Konfirmandenarbeit, die Eltern zur gemeinsamen Vorbereitung der Abendmahlsgottesdienste, die wir kurz vor den Konfirmationen feiern, einzuladen. Der Kreis der Eltern, der sich finden wird, nimmt die Gelegenheit wahr, sich nicht nur organisatorisch auf die Konfirmation des Kindes vorzubereiten, sondern sich auch inhaltlich auszutauschen. Was bedeutet mir die Konfirmation meines Kindes und speziell – was bedeutet mir eigentlich das Abendmahl? Eigene Erinnerungen werden wach, eigene Fragen und Anfragen bezüglich der Bedeutung dieses wichtigen christlichen Rituals.

Haben Sie Lust, mitzumachen? Das erste Treffen findet statt am
Freitag, den 20.02.2015 um 20 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2.
Eine kurze Rückmeldung per Tel. oder E-mail wäre schön.

Sehr herzlich grüßen Elke Rosenthal und Martin Bindemann

Elke Rosenthal (033203 885179 oder 0171-2791831)

Martin Bindemann (033203 609684 oder 0173-6123147)

Freitag, 21. November 2014

KU 8 und 9

KU8
Das Thema Abendmahl hatten wir in drei Schritte gegliedert. Zunächst stand das Brot im Mittelpunkt. Das bei der Abendmahlfeier Brot mehr ist als essen zum "satt-werden-im-Bauch" wird schon klar, wenn man sich die Menge vorstellt. Ein kleines Stückchen oder eine Oblate.
Essen gilt hier dem "Geiste". Welche Gedanken kommen bei dem Gebetsvers: "Unser tägliches Brot gibt uns heute"?
Dann das Getränk. Ein winziger Schluck Wein oder Saft. Auch hier geht es nicht um sitt werden.Abendmahl, ein Sakrament = ein Geheimnis = ein besonderer Moment zwischen mir und Gott. Dieser Moment kann nur gefeiert werden. Das wurde in der dritten Stunde zum Thema. Anhand des Hungertuches wurde klar, Abendmahl verbindet mich mit Gott und aller Menschheit auf Erden. Dieses geschehen zwischen mir und Gott, dieser besondere, heilige Moment, ist die Grundlage für mich, wenn ich mich in den Kreis derer stelle, im Gottesdienst zusammenkommen. Dieser Moment ist auch die Grundlage für das Wissen, dass ich durch den Glauben mit vielen anderen Menschen, durch den Glauben an Gott, verbunden bin. Ich finde auch schön, dass hier die Erzählungen Bibel in allen Ecken der Welt bekannt sind. Auch das wurde bei der Hungertuchbetrachtung deutlich.

Also dann: Nimm und iß vom Brot des Lebens - - - Amen



In der KU9 haben wir das Thema Gebote beendet. Diese Sätze für das Leben finden sich in unserer Gesetzgebung wieder; jedenfalls die Sätze die zwischen Mensch und Mensch gelten. Dass wir Gott nicht "vergessen", dafür gibt es auch Gebote. Dieses Bündnis zwischen Gott und Mensch, dass von Mose geschlossen wurde gilt bis heute und eint uns mit Gott, und eint Juden, Christen und Muslime.

Freitag, 7. November 2014

KU8 Abendmahl

Hallo an die 8.

Abendmahl ist Essen und Trinken. Ein kleiner Bissen und ein kleiner Schluck. Es ist ein Symbolisches Mahl. Dennoch, es wird gefeiert; nicht gehalten oder gemacht.
In dieser Woche stand das Brot in der Betrachtaug. Essen, wann - wo - weshalb - was schmeckt mir - an welchem besonderen Ort habe ich gegessen und so weiter. Solche Fragen hatten uns zum Erzählen rund um Essen und Trinken auf die Spur gesetzt. Dann kam auch der Gedanke an die Formulierung im Vaterunser: Unser tägliches Brot gib uns heute. Was ist (alles) tägliches Brot? Alles was ich unbedingt zum Leben brauche.Das Handy gehört nicht dazu, da bestand Einigkeit.
dann gab es die Erzählung aus dem Bäckerladen. Brot hatte darin verschiedene "Funktionen". als wir zum Ende der Stunde wieder zusammen kamen, wurde Brot geteilt. Ein Stück wurde an die Nachbarin, den Nachbarn gegeben. Dazu ein Wunsch oder ein gutes Wort.


Sonntag, 15. Dezember 2013

KU 9

Liebe Leute.
die fragenden Gedanken zum Abendmahl gingen in dieser Woche weiter. Nach einer Erinnerung an das Wort: "Nimm und iß vom Brot des Lebens", aus der Vorwoche, war der Fokus nun auf dem so genannten Kelchwort. "Nimm und trink vom Kelch des HEils". Was bedeutet Euch das HEILen, HEILig, HEILsein,HEILand und so weiter. In einer Gruppe wurde aüber einen Text aus einem Adventkalender nachgedacht, eine andere Gruppe arbeitete mit den Gedanken der österlichen Botschaft der Auferstehung, eine weitere Gruppe vertiefte sich in die Erzählung des Zachäus. Dieser Typ auf dem Baum. Anhand der einzelnen Erzählkreise, Zachäus, Jesus, Jünger und Volk wurde die Erzählung erlebt.
Vor jedem Gruppenwechsel wurde mit einzelnen Worten die Gedanken zusammengefasst.
Wieder im Plenum wurden die Meinungen kurz zusammengefasst. Anschließend wurde aus den Kannen der Saft in EINEN Kelch gegossen. Nun mit dem Kelchwort in die Runde gegeben.