Liebe Leute in der KU9.
die Bergpredigt ist keine zusammenhängende rede. Jesus hat all das Ganze nicht als einen Vortrag oder eine Predigt gehalten. Es sind Bruchstücke. Erinnerungen an Aussprüche Jesu, Mitschriften, vielleicht Berichte von Chronisten oder eine Art "Zeitung". Der Evangelist Matthäus hat diese Puzzleteile genommen und in einen Zusammenhang gebracht, der für ihn passend war.
wenn wir heute die Bergpredigt lesen, dann sind etwa 2000 Jahre vergangen. Unser Leben hat sich weiterentwickelt, uns Wissen steht auf einen ganz anderem Stand und unser Drang die Welt zu erklären auch. Allerdings genau hier beginnt die Bergpredigt und damit auch der Prediger -Jesus- und damit auch die religiöse Ethik unbequem zu werden.
Genau darum ging es in der letzten Stunde. wir haben ein Bild entstehen lassen. eine Tischgesellschaft. Jesus hatte Tichgemeinschaft mit allen. Und Jede/r die/der sich darauf einließ wurde durch diese Gemeinschaft verändert. So saßen Zachäus, eine Prostituierte, ein römischer Hauptmann, der Jünger (der bei der Verhaftung Jesus) der Wache das Ohr abschlug, ein reicher junger Mann und andere Charaktere aus der Zeit Jesus mit Isaak und Ismael zusammen.
Anschließen war die Frage an Euch, wen ihr da auch mit "hinphantasiert". Es sollte eine reale Person unserer Zeit oder der letzten tausend Jahre sein. Das waren spannende Gespräche.
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Montag, 19. Januar 2015
KU9 Bergpredigt
Freitag, 14. März 2014
KU8 Konfir-Fahrt Rückblick
Diese Woche wurde genutzt um Rückblick auf die Fahrt zu halten. Ja, es war vergessen die Essenabfrage nach vegetarisch oder nicht zu stellen. Ansonsten fielen Eure Kritiken gut aus. Neue Leute haben sehr viele kennengelernt. Die Arbeitsgruppen wurden positiv gewertet. Manches Verhalten (Farbe in den See, kaputte Tür) kam nicht gut an. Das Team bekam auch Lob. Also, alles in Allem - sehr positive Wahrnehmungen. Das freut uns natürlich. Danke an das Team und an die JGler.
Für alle die noch einmal nachlesen wollen: www.hirschluch.de .
Während die Gruppe zurück blickte, wurde mit denen, die nicht mit dabei sein konnten auch zu Abendmahl gearbeitet. Abendmahl ist eine Tischgemeinschaft mit Tradition. Stühle standen symbolischeinen im Halbkreis für Leute, mit denen ich in einem Gottesdienst Abendmahl erlebe. Stichworte wie: ich, Freunde, Familie, alte Frau, alter Mann, Bekannte/r, jemand, den ich nicht leiden kann, ein Fremde/r, ein flüchtiger Bekannter und so wurden genannt. Unter dem Hintergrund, dass Jesus mit jeder und jedem Tischgemeinschaft hatte guckten wir auf biblische Essenerzählungen. Auch da wurden Stühle mit in den Halbkreis gestellt.So für: Zachäus, Simon den Pharisäer, Judas, Petrus, die salbende Frau und so weiter.
Also, mit allen stehe ich im Halbkreis. So stellten wir uns dazu. Auch Jesus, der uns einlädt steht dabei. Dann feierten wir Abendmahl so, wie es in Kleinmachnow üblich ist.
Das war gut.
Liebe Grüße Martin
Für alle die noch einmal nachlesen wollen: www.hirschluch.de .
Während die Gruppe zurück blickte, wurde mit denen, die nicht mit dabei sein konnten auch zu Abendmahl gearbeitet. Abendmahl ist eine Tischgemeinschaft mit Tradition. Stühle standen symbolischeinen im Halbkreis für Leute, mit denen ich in einem Gottesdienst Abendmahl erlebe. Stichworte wie: ich, Freunde, Familie, alte Frau, alter Mann, Bekannte/r, jemand, den ich nicht leiden kann, ein Fremde/r, ein flüchtiger Bekannter und so wurden genannt. Unter dem Hintergrund, dass Jesus mit jeder und jedem Tischgemeinschaft hatte guckten wir auf biblische Essenerzählungen. Auch da wurden Stühle mit in den Halbkreis gestellt.So für: Zachäus, Simon den Pharisäer, Judas, Petrus, die salbende Frau und so weiter.
Also, mit allen stehe ich im Halbkreis. So stellten wir uns dazu. Auch Jesus, der uns einlädt steht dabei. Dann feierten wir Abendmahl so, wie es in Kleinmachnow üblich ist.
Das war gut.
Liebe Grüße Martin
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