Dienstag, 24. Februar 2015

besondere Veranstaltungen



Liebe KonfirmandInnen, liebe Eltern!

In der Woche vom 10.-12.03.2015 haben wir besondere Veranstaltungen im Konfirmandenunterricht:

1. Mittwoch, 11.03.: Wir besuchen mit beiden Mittwochsgruppen und allen, die sich aus den Gruppen der anderen Tage dafür interessieren, das Projekt unserer Nachbarkirchengemeinde „Zur Heimat“: „70 Jahre nach Kriegsendeund heute? Konfirmandinnen und Konfirmanden im Gespräch mit Zeitzeugen.“ (An 10 Tischen treffen sich KonfirmandInnen mit je einem Zeitzeugen. Die Zeitzeugen berichten davon wie sie den Krieg bzw. das Kriegsende erlebt haben. Es ist Gelegenheit miteinander zu sprechen.) Die Veranstaltung geht von 17 Uhr bis 19 Uhr. Wer kommt, sollte unbedingt beide Stunden Zeit haben. Natürlich gibt es eine Unterschrift. Wer aus den Mittwochsgruppen hier nicht teilnehmen kann, komme bitte ausnahmsweise am Dienstag in die Konfirgruppen der 8. bzw. 9. Klassen oder am Donnerstag zur Präsentation des Siegerentwurfes ...

2. Am Donnerstag, 12.03. findet in unserer Gemeinde die Präsentation des Siegerentwurfes im Architekturwettbewerb für das neue kirchliche Gebäude statt (18 Uhr im Jägerstieg 2). Dazu seid Ihr und Eure Eltern eingeladen. Natürlich gibt es dafür auch eine Unterschrift. Konfir findet an dem Tag nicht statt, damit alle zur Präsentation kommen können). Wer nicht kommen kann, komme bitte am 11.03. in die Gemeinde zur Heimat oder am Dienstag zum normalen Konfir.

3. Am Dienstag, 10.03. findet Konfir zu den normalen Uhrzeiten statt für alle, die am Mittwoch nicht in die Kirche zur Heimat gehen können und auch nicht am Donnerstag die Präsentation erleben können. (8.Kl.16.30Uhr; 9.Kl. 18.00 Uhr).
Wir hoffen, dass jeder Konfi zu (mindestens) einem der drei Termine kommen kann.

Adresse der Kirche zur Heimat: Heimat 24, 14165 Berlin-Zehlendorf.

Herzliche Grüße von Elke Rosenthal und Martin Bindemann

Donnerstag, 19. Februar 2015

Fastenzeit

Liebe Leute.
In der fastenzeit verzichten manche auf liebgewordene Kleinigkeiten. So nehmen sich erwachsene vor z.B. kein Auto zu benutzen oder keinen Alkohol zu trinken. Jugendliche fasten oft auf Spiele am PC/Handy/Konsole, oft wird auch über Ernährung nachgedacht. So ist Essen ohne Fleisch ein kleiner "Renner" geworden. ach der Verzicht von TV oder Facebook wird immer mal genannt.
Es gibt viele Möglichkeiten. Worum es geht? Durch den selbstgestellten Verzicht, erfährt man über sich. Seine "kleinen Macken" und wie jede/r funktioniert. dann steht die Frage nach der "Lücke". Wie fülle ich die Zeit, die ich ansonsten Konsole spiele oder was esse ich statt Schokolade, oder ähnlich. Dadurch entdeckt man manchmal echt neues. Dazu gibt es die Webseite: http://www.siebenwochenohne.de/

Wenn es mal nicht klappt ist das auch kein Problem.

Was auch helfen kann sind Tipps und Tricks, das mit Vertrauten erzählen oder auch eine kurze Andacht. Denn in der Fastenzeit geht es auch darum durch das Verhältnis zu sich eine Entdeckung in der Religiosität zu machen. Unter anderem dafür gibt es in unserem Kirchenkreis tolle Aktion. Wir z.B. die Andachten an öffentlichen Plätzen,
 

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Wir glauben …

7 Passionsandachten an öffentlichen Orten

jeden Donnerstag vom 19. Februar bis 2. April 2015
Andachten vor der Tankstelle, vor der Flüchtlings-Notunterkunft und vorm Baumarkt
Pfarrerinnen und Pfarrer imEvangelischen Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf feiern in der Passionszeit Kurzandachten an außergewöhnlichen Orten
Während der Passionszeit wollen Pfarrer des Evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf immer donnerstags im öffentlichen Stadtraum kurze Andachten feiern. „Kirche ist da zuhause, wo die Menschen sind“, sagt Superintendent Johannes Krug, der die Aktion initiiert hat. „Auch Jesus ist  dort hin gegangen, wo sich das Alltagsleben abspielt – auf Märkte und öffentliche Plätze. Mit unseren Andachten wollen wir diesen Gedanken aufnehmen.“
Außenminister Franz-Walter Steinmeier und Bezirksbürgermeister Norbert Kopp haben für einen Kurzgottesdienst vor einer Flüchtlingsnotunterkunft ihre Teilnahme zugesagt. Weitere Gäste sind Imam Ferid Heider und der Bürgermeister von Kleinmachnow, Michael Grubert.
Karte Passionsandachten .pdf

Wir glauben … Glauben verbindet. Andacht mit Pfarrer und Imam
19. Februar 2015, 18:00 Uhr
Zehlendorfer Eiche, Clayallee Ecke Potsdamer Straße, 14163 Berlin
Pfarrer Michael Raddatz, Evangelische Kirchengemeinde Wannsee und Imam Ferid Heider
Wir glauben … Wie der Motor Benzin braucht, braucht die Seele Sinn.
26. Februar 2015, 16:45 Uhr
Potsdamer Straße Ecke Iserstraße, gegenüber der Tankstelle, 14513 Teltow
Pfarrer Christian Manntz, Evangelischer Sprengel Großbeeren
Wir glauben … Brüche sind Brücken.
5. März 2015, 16:00 Uhr
Helios-Klinikum Emil von Behring, Haupteingang, Walterhöfer Str. 11, 14165 Berlin
Pfarrerin Anne Heimendahl, Akkordeon und Geige: C. Schneider
Wir glauben … Zwischen Kreuz und Auferstehung leben wir.
12. März 2015, 18:00 Uhr
am S-Bhf. Zehlendorf, vor Strauss Innovation, 14167 Berlin
Pfarrer Dr. Alexander Heck, Evangelische Stephanus-Kirchengemeinde
Pfarrer Claas Ehrhardt, Evangelische Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben
mit Konfirmandinnen und Konfirmanden
Wir glauben … Würde ist kein Konjunktiv.
19. März 2015, 18:00 Uhr
Flüchtlingsnotunterkunft Turnhalle Dahlem, Einfahrt Königin-Luise-Straße 47, 14195 Berlin
Superintendent Johannes Krug,
mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Bezirksbürgermeister Kopp
Keyboard und Saxophon: Cornelius Häußermann
Wir glauben … Den „Hammer“ gibt es nur geschenkt.
26. März 2015, 18:00 Uhr
Haupteingang Obi-Baumarkt Goerzallee 189-223, 14167 Berlin
Pfarrer Steffen Reiche, Evangelische Kirchengemeinde Nikolassee
Akkordeon und Geige: C. Schneider
Wir glauben … So is(s)t Jesus.
2. April 2015, 15:30 Uhr
Rathausmarkt, Adolf-Grimme-Ring 10, 14532 Kleinmachnow
Pfarrerin Elke Rosenthal, Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
mit Bürgermeister Grubert

Donnerstag, 12. Februar 2015

KU9 Konfirmationszielgerade

Liebe Leute. es geht auf die Zielgerade Eurer Konfirmation! Um Euch auf die Konfirmation einzustimmen und Euch, nach und nach an das Ereignis heranzuführen, begannen wir mit der Suche nach den Konfirmationssprüchen. Das war schon etwas spannend und gar nicht so leicht.Wenn Ihr nicht hier sein konntet oder zu Hause weitersuchen wollt:
https://www.sprueche-zur-konfirmation.de/konfirmationssprueche/

Es gibt natürlich 10000000000000000000000000000000 weitere Seiten.
Die Grundlage heißt, Es MUSS ein Vers aus der BIBEL sein.

KU8 Gleichnisse

Jesus erzählt von Gott. Die Bibel ist voll von Jesuserzählungen. Auffällig ist, dass die meisten Erzählungen Gleichnisse sind. Ein Gleichnis ist ein Vergleich. Es "funktioniert" wie eine Parabel oder Metapher. Das heißt dann auch, dass wir immer den "Blick hinter die Kulissen" werfen müssen. Was will mir dieses Erzählbild sagen? Wo finde ich mich wieder? Was ist der Rahmen oder Impuls für mich? Trauen wir uns die Worte Jesu nicht als: so hat es zu sein, vielmehr mehr als: so kann ich das glauben zu verstehen.

Abendmahlvorbereitung mit Eltern



Liebe Eltern der Konfirmanden der 9. Klassen!                                                 10. 02. 2015

Der Countdown läuft – die Konfirmation naht in Riesenschritten!
Es ist inzwischen gute Tradition unserer Konfirmandenarbeit, die Eltern zur gemeinsamen Vorbereitung der Abendmahlsgottesdienste, die wir kurz vor den Konfirmationen feiern, einzuladen. Der Kreis der Eltern, der sich finden wird, nimmt die Gelegenheit wahr, sich nicht nur organisatorisch auf die Konfirmation des Kindes vorzubereiten, sondern sich auch inhaltlich auszutauschen. Was bedeutet mir die Konfirmation meines Kindes und speziell – was bedeutet mir eigentlich das Abendmahl? Eigene Erinnerungen werden wach, eigene Fragen und Anfragen bezüglich der Bedeutung dieses wichtigen christlichen Rituals.

Haben Sie Lust, mitzumachen? Das erste Treffen findet statt am
Freitag, den 20.02.2015 um 20 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2.
Eine kurze Rückmeldung per Tel. oder E-mail wäre schön.

Sehr herzlich grüßen Elke Rosenthal und Martin Bindemann

Elke Rosenthal (033203 885179 oder 0171-2791831)

Martin Bindemann (033203 609684 oder 0173-6123147)

Montag, 26. Januar 2015

Konfir am anderen Ort



Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Eltern.
In dieser Woche (ab 26.01.) treffen wir uns zum Konfir im Landarbeiterhaus, Zehlendorfer Damm 200.

Die Aktionsgruppe Stolpersteine lädt hier zu einer besonderen Veranstaltungsreihe ein. Am Holocaustgedenktag, 27.Januar, wird die Mit-Mach-Kunstausstellung zum Thema Verantwortung eröffnet. 

Diese Ausstellung schauen wir uns im Konfir an.

Zu der Ausstellung werden jeden Abend Konzerte, Gesprächsrunden, Lesungen, Filmabend, junge Bands und vieles mehr angeboten. Als, mit Aufstellung der Stele am 8.Mai 2014 die Idee entstand, wusste noch niemand, dass über 100 Projektkästen bestellt werden würden. Auch ahnte noch keine/r wie aktuell der Titel der Ausstellung werden würde. Ich hoffe, Ihnen ein reiches Angebot an Lesung, Konzert, Gespräch und Kunst schmackhaft machen zu können. Besonders weil das Abendprogramm  durch eine große Resonanz unserer Gemeinde gefüllt ist. Übernehmen Sie doch die Angebote, die Sie interessieren in die Kalender. Ich würde mich sehr freuen, Sie oft im Zehlendorfer Damm 200 begrüßen zu können.
Herzliche und einladende Grüße, Martin Bindemann

Ps.: Da wir ohne Eintritt auskommen möchten, stehen genügend Spendendosen zur Verfügung.



Die Aktionsgruppe Stolpersteine Kleinmachnow zeigt im Landarbeiterhaus Zehlendorfer Damm 200 aus Anlass des Holocaustgedenktages in der Zeit vom  27.Januar – 08.Februar
die
Mit-Mach-Kunst-Ausstellung zum Thema
V e r a n t w o r t u n g
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 18:00-20:00, Samstag und Sonntag 12:00-18:00
Passend dazu gibt es täglich ein reiches Kultur-Angebot.
Das Programm im Einzelnen:
Dienstag, 27.01. – 18:00 Zehlendorfer Damm 200 Empfang und Eröffnung der Ausstellung u.a. mit Bürgermeister M. Grubert und Musik
Mittwoch, 28. 01. – 20:00 Dorfkirche: Konzert des Berliner Frauen-Vokalensembles „Wi ken ich zingen?“ Werner Hagen – Lieder aus Ravensbrück; Leitung Lothar Knappe
Donnerstag, 29.01. – 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Kultur zum Tagesausklang; Trio der Kreismusikschule
Freitag, 30.01. - 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Konzert; Junge Bands der Kreismusikschule
Samstag, 31.01. - 18:00 Zehlendorfer Damm 200: musikalisch-szenische Lesung; Joachim Fuchs: "Aufzeichnungen eines B-Bannes“
Sonntag, 01.02. - 18:00 Zehlendorfer Damm 200: Kultur zum Tagesausklang; Lesung Beate Apelt: „Die Puppe Elisabeth“
Montag, 02.02. - 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Kultur zum Tagesausklang; Lesung Kerstin Illert-Reich: „Johannas Reise“
Dienstag, 03.02. – 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Kultur zum Tagesausklang; Lesung Elisabeth Göbel: „Polnisches Kaleidoskop“
Mittwoch, 04.02. – 18:30 Zehlendorfer Damm 200: Gespräch mit Generalsuperintendentin U. Trautwein: "Brauchen wir eine Gedenkkultur?"
Donnerstag, 05.02. - 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Filmabend: "Jedes Mal musste es ein Wunder sein"
Freitag, 06.02. - 20:00 Zehlendorfer Damm 200: Kultur zum Tagesausklang; Lesung Beate Apelt: „Die Puppe Elisabeth“
Samstag, 07.02. - 18:00 Zehlendorfer Damm 200: Vortrag und Gespräch; Prof. M. Gailus: "Elisabeth Schmitz, Biografie einer "protestentierenden Protestantin""
Sonntag, 08.02. - 18:00 Zehlendorfer Damm 200: Finissage mit Lesung und Musik: Colette Merkel

KU9 Bergpredigt

Der Raum war gestaltet mit den Dingen der letzten Stunden. Ein Berg aus Steinen, Kerze, die Tischkarten, Suppe (ohne Salz). Alles Dinge, die uns durch das Thema Bergpredigt begleitet haben. Nun legten wir den Fokus auf entweder der sogenannten "Goldene Regel" oder die "Rede vom Hausbau". Wie positioniere ich mich? Habe ich schon Gewalt erlebt? Was war für mich bisher das schlimmste Erlebnis? Fragen und Fragen und Fragen über schlimmes und Gutes, über vergangenes und aktuelles. Zeit zum Nachdenken, ich denke über mich = ich reflektiere mich. Mit welcher Erkenntnis gehen ich heute hier raus? Dazu wurden Sätze auf Bausteine geschrieben. Alle Steine wurden zu einem gemeinsamen Haus verbaut. Meistens hielt das Haus, selten krachte es ein. Eben, wie im Leben. Bin ich bereit mich zu entwickeln und für alle einzubringen; ja? Dann bleibt das Haus stehen.